Aliens, Rom und meine Zephyr

17/04/2016 – 13:20

Ich weiß, ich bin mitunter arg nachlässig, was dieses Blog anbelangt! Aber es war auch echt eine Menge los, die letzten Wochen.

Die „Aliens im Nachbarhaus“ sind fertig. Sogar schon eine ganze Weile. Und es gibt inzwischen eine kleine, aber feine Fan-Gemeinde rund um meine Chiòcciola-Geschichten.

Na ja, und nun muss ich das ja mal kurz hier erwähnen, denn der zweite Band steht kurz vor der Tür, und wenn ich dann den ersten hier noch nicht vorgestellt habe, wäre doch, um mit Arnikas Worten zu reden,  echt doof, oder?

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Dann waren wir in Rom. Nette Leute, gutes Essen – tolle Stadt. Bilder gibt es später noch welche. Na ja, zum Reisebüro und dem Unternehmen, das den Transfer vom und zum Flughafen durchführen hätte sollen, vielleicht später auch noch mehr…

Ja, und die Zephyr steht dieses Wochenende zum Verkauf. Die letzten beiden Jahre ist sie kaum bewegt worden, weil mit im Sommer (und in all den anderen Jahreszeiten) mein RoadsTTer so viel Spaß bereitet hat, dass sie wenig beachtet wurde. Und zum Rumstehen ist sie viel zu schade! Da bereits der Mindestpreis geboten wurde, gehe ich davon aus, dass sie heute Nacht ihren neuen Besitzer finden wird.

Und viellicht kommt hier dann künfTTig  noch eine neue Rubrik, zu all dem, was ich mit meinem Roadster bisher erlebt habe, was verbessert wurde, und was bei mir bei diesem Schätzchen wichtig erscheint. Mal sehen!

Meine Bücher – und wo man sie findet

10/02/2016 – 14:29

Meine Bücher kann man – da sie elektronische Bücher sind – bequem im Internet kaufen und herunterladen. Es gibt sie an vielen Stellen, nur nicht bei Amazon und bei Apple.

Der Grund ist ganz simpel. Natürlich muss ich verkaufte Bücher versteuern. Nur bei den beiden Firmen über eine US-Steuernummer. Das ist mir entschieden zu aufwändig und in meinen Augen auch nicht zeitgemäß!

Deshalb habe ich mein Verlagsengagement auf die Tolino-Gruppe beschränkt. Ich denke, es gibt genügend Online-Geschäfte, die sie unterstützen.

Die Bücher haben das sogenannte ePub-Format und lassen sich natürlich auf den Tolino-eBook-Readern lesen, die es auch als App für diverse Smartphones und Tablets gibt.

Apples iPhones und iPads können das Format übrigens problemlos in iBooks öffnen. Entweder das Buch direkt in Safari herunterladen, oder die Datei als Mail zuschicken und dann in iBooks öffnen.

Und wer einen Kindle sein Eigen nennt, muss leider in den sauren Apfel beißen und das Format in das von Amazon genutzte MOBI-Format konvertieren. Das ist aber kein wirklicher Aufwand, denn dafür gibt es ein sehr schönes und kostenloses Programm namens Calibre. Einfach installieren, das eBook dort hineinladen und auf den Button konvertieren klicken. Fertig. Auf Wunsch spielt das Programm auch alles gleich an die richtige Stelle im angestöpselten Kindle. Das Programm eignet sich übrigens auch dazu, eBooks am Bildschirm zu lesen.

Und weil Tolino den Mitbewerbern weit voraus ist und auf einen harten Kopierschutz verzichtet, ist es auch problemlos möglich, die Bücher auf den Lesegeräten der Mitbewerber zu lesen.

Und hier gibt es die Bücher von mir:

Katzen statt Pesaro – Bilder zum Katzen-Buch

11/01/2016 – 06:57

Wer das Buch auf einem eBook-Reader liest, bekommt die Fotos vielleicht nur in Schwarzweiß angezeigt. Deswegen sind hier die Bilder aus dem Buch in besserer Qualität zu sehen, als es der maximale Umfang eine eBooks zulässt.

Hier gibt es weitere Bilder zu diesen tollen Katzen und die anderen Links aus dem Buch:

Clarence, der letzte Weihnachtskater

17/11/2015 – 09:25

Eine kleine Weihnachstgeschichte, die ich vor vielen Jahren geschreiben habe, ist nun als eBook erschienen. Wer mag, kann sie bei Hugendubel, Thalia oder Weltbild herunterladen und auf seinem Pad, Handy oder eBook-Reader lesen.

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Das Schöne an dem Format ist, dass man die eBooks ohne „Gängelung“ an fast jedem Ausgabegerät lesen kann, sofern es das ePub-Format anzeigen kann.

Dadurch ist man nicht auf eine Verlagswelt festgelegt.

Das kleine Büchlein ist im Sortiment von

Wer zu Weihnachten einen eBook-Reader an seine Liebsten verschenkt, findet ja hier vielleicht eine nette Lektüre zum Probelesen…

Und den Badewannen tauglichen Tolino finde ich persönlich wirklich elungen.

Echt neTT!

03/06/2014 – 18:15

Ich bin neulich bei einem Besuch in Braunschweig über eine nettes kleines Gefährt gestolpert, dass dann den Weg zu mir nach Berlin gefunden hat.

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Nun muss ich zugeben, dass mir mein A3 bisher auf über 450.000 Kilometern treue Dienste geleistet hat. Dennoch habe ich mich ertappt, gelegentlich mal zu schauen was es als Alternative gäbe, wenn eines Tages das Unvermeidliche einträte.

Nun, sollen sie sich künftig das Jahr also gerecht aufteilen.

A10 – AS Spandau und ein Eimerchen voll Sand

30/10/2013 – 10:35

Seite etlichen Tagen ist auf der A10 Richtung Norden die Abfahrt Spandau mal gesperrt und mal verfügbar. Weder die Verkehrsinformationen im regionalen öffentlichen Rundfunk, noch die gnadenlos strukturlose Web-Site www.vmzberlin.de halten es offensichtlich für notwendig eine aktuelle Statusinformationen zu liefern.

Für den Fall einer Sperrung sieht die Umleitung U6 vor, bis Brieselang zu fahren, dort wieder auf der A10. zurück zu fahren und die Ausfahrt Spandau auf der Gegenseite zu nutzen. Dumm gelaufen allerdings, wenn wie heute Morgen die Ausfahrt auf der Gegenseite ebenfalls gesperrt ist.

Dann ist man nach völlig unnötigem 30 Kilometer Umweg wieder in Potsdam Nord, hat eine halbe Stunde verdaddelt, steht vollends im Stau und fragt sich, warum bekommt es diese Stadt nicht hin, ein vernünftiges Informationsmanagement zu betreiben, wenn schon bei der Baustellenplanung offensichtlich jeder, der ein Schäufelchen und einen Eimer voll Sand hat, eigenmächtig eine Hauptverkehrsstraße sperren darf und eine Baustelle erreichten.

Zephyr „resettet“

22/07/2013 – 12:35

Am Wochenende haben wir die 100.000 Kilometer vollgemacht. Eigentlich nicht schlecht für einen reichlichen halben Liter Hubraum!

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Sitzbankverriegelung

07/07/2013 – 16:14

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Eigentlich wollte ich nur Satteltaschen von Tante Louise anpassen. Dann ging das „Gewurschtl“ mit den Strapsen los. Als sich die Sitzbank dann nicht mehr befestigen ließ, habe ich wohl zuviel Gewalt angewandt. Sie ging nicht mehr ab.

Erst mit drei Personen, einem langen Schraubenzieher und viel Geduld haben wir die Sitzbank wieder abbekommen und die Taschen entfernen können. Danach habe ich mir mit einem Bändsel eine provisorische Notöffnung gebastelt. Funktioniert, ist aber nicht schön.

 

Also muss ich wohl demnächst noch mal dran und herausfinden, was sich da zwischen huete morgen und jetzt verändert hat. Zwei Lösungsansätze, die ich bisher habe:

  • Das Gestänge ist verbogen, d.h. es war vorher nicht leicht abgewinkelt.
  • Der Exzenter, der am Schlossmechanismus sitzt  hat sich irgendwie verdreht.

Fakt ist jedenfalls, dass der Sperrriegel nicht weit genug nach hinten/unten bewegt wird, um die Verriegelung freizugeben. Die restlichen Zentimeter/Winkelgrade mache ich nun mit einem Bindfaden. – Aber es soll schon wieder Original werden…

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Kaffee, Kult und Frustrationen

22/05/2013 – 14:04

Ich war gestern Kapseln kaufen; oder präziser: wolle es tun. In der Friedrichstraße – im Tempel der Schweizer Priester der Großen Koffein.

Lange Schlangen hatten sich gebildet; schließlich musste jeder, der in die Gunst der bunten Kapseln kommen wollte, versichern, dass er dazu bereit oder auch würdig wäre.

Das Abfragen der relevanten Daten mit dem fernen Mitgliedschaftsverwaltungssystem dauerte ewig. (So ist das mit religiösen Konzepten. ) Es hatten sich folgerichtig bereits zwei lange Schlangen durch den Sakralbau gebildet.

Vier weitere Kassen waren indes verwaist, weil die dienst habenden Priesterinnen derweil die Regale bestückten und sich zu Recht durch das Audienz heischende Fußvolk der Gläubigen in dieser sakralen Tätigkeit gestört fühlte.

Um nicht Gefahr zu laufen, durch meine pure Anwesenheit der Mitgliedschaft und der der Gunst der Priesterinnen verlustig zu gehen, schlich ich hinaus ins Freie.

Meine Opfergabe entrichtete ich dann dank des Internets direkt bei den Schweizer Kassenwarten der Göttlichen Kapseln.

Wahrscheinlich war ich einfach nicht würdig genug für eine direkte Audienz im Einzelhandel.

Vielleicht wechsele ich aber demnächst auch in den Kult der ganzen Bohne.

Ostern 2013

30/03/2013 – 06:33

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Mir fehlen die Worte…